spacer


11.07.2005

Qualitätsmanagement in der Stückgut-Kooperation


System Alliance, eine der führenden Stückgut-Kooperationen Deutschlands,
investiert konsequent in das Qualitätsmanagement

Pünktlichkeit, Archivierungsquote der Ablieferungsbelege, Zustellquote – die
durchgängig hohe Produktionsqualität der System Alliance wird von zahlreichen
Kriterien bestimmt. „Wir werden unser Ziel der Qualitätsführerschaft auch künftig
stringent weiter verfolgen“, begründet Georg Köhler, Geschäftsführer der System
Alliance die eigenen, hohen Anforderungen in punkto Qualität. „Mit unseren hohen
Qualitätsanforderungen heben wir uns klar vom Wettbewerb ab und erreichen eine
langfristige Kundenbindung.“

Die Einhaltung der Qualitätsanforderungen wird regelmäßig überprüft. Monatlich
werden die Kennzahlen zur Verladescannung, des Versands, der Zustellquote und
andere an die Systempartner übermittelt. „Für die Systempartner ist die monatliche
Qualitätsstatistik ein wichtiges Instrument zur Beurteilung ihrer eigenen Leistung“,
so Köhler. „Zudem können wir durch die kontinuierlich durchgeführte
Qualitätskontrolle bei Schwankungen zeitnah und fokussiert reagieren.“

Durch diese stringente Kontrolle werden sich abzeichnende Schwächen im System
frühzeitig lokalisiert. Systemzentrale und Systempartner reagieren, bevor es zu
Problemen kommen kann. Die Maßnahmen reichen von Beratungen bis zu
Kapazitätserweiterungen am Standort. Ergänzt wird das Konzept durch umfassende
Schulungen, beispielsweise zur Kundenberatung.

Doch nicht nur die Qualität und Leistung des einzelnen Partnerbetriebs zählt, für die
durchgehende Produktionsqualität ist vor allem das Gesamtsystem wichtig. Klare
Verantwortlichkeiten und feste Regeln innerhalb der System Alliance sorgen dafür,
dass die hohen Qualitätsanforderungen eingehalten werden. So sind für die HUBVerkehre
beispielsweise feste Ankunfts- und Abfahrtszeiten vereinbart, zu deren
Einhaltung sich alle Systempartner verpflichtet haben. Kommt es aufgrund von
„höherer Gewalt“ wie Stau oder Witterungsbedingungen zu Verspätungen, werden
die zugesagten Ankunftszeiten beim Empfänger gegebenenfalls durch
Sonderfahrten eingehalten.

Neben der strikten Einhaltung der An- und Abfahrtszeiten spielt die IT eine
wesentliche Rolle bei der Einhaltung des Qualitätsstandards. Die Sendungsdaten
werden regelmäßig per DFÜ ausgetauscht, so dass die HUB-Verkehre optimal
geplant werden. Die Kooperation arbeitet zurzeit an dem Ausbau der mobilen
Fahrzeugkommunikation, um den Informationsaustausch weiter zu optimieren.

„Die Maßnahmen unseres Qualitätsmanagements haben sich bewährt“, fasst Köhler
die Erfahrungen zusammen. „Zusammen mit unserer ausgeprägten Dienstleistungs-
Philosophie und dem persönlichen Kontakt zu den Kunden vor Ort stellen unsere
Qualitätsanforderungen die Basis für unseren Erfolg dar.“

zurück