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13.05.2009

Premium Service Thermo legt um 91 Prozent zu - Premium Services stark gefragt


Die Temperaturen schlagen Kapriolen: Haben die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) unlängst den „wärmsten April seit 120 Jahren“ zu Protokoll gegeben, standen vor wenigen Monaten noch strenger Frost und viel Schnee auf der Tagesordnung. Die Kälteperiode hat auch bei der verladenden Wirtschaft deutliche Spuren hinterlassen.

Niederaula, 13. Mai 2009 --- Beim nationalen Transportnetzwerk System Alliance stieg die Nachfrage nach temperaturgeführten Transporten in der abgelaufenen Wintersaison um 91 Prozent im Vergleich zur Wintersaison 2007/2008. Besonders stark schnitt der Januar ab. „Zum Jahresbeginn beflügelte ein heftiger Temperatureinbruch die Nachfrage bei unseren bundesweit 40 Regionalbetrieben“, erläutert System Alliance-Geschäftsführer Georg Köhler. So haben vor allem die Hersteller frostempfindlicher Güter aus der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie die Produzenten wasserbasierter Farben und Lacke Interesse an den Thermo-Transporten gezeigt. „Unsere 80 Thermo-Wechselkoffer sind mit einer durchschnittlichen Raumtemperatur von 18 Grad Celsius unterwegs und damit bestens gegen Frost geschützt“, erklärt Georg Köhler und ergänzt: „Im Nachlauf – und auf Wunsch auch im Vorlauf – setzen die Betriebe geprüfte Thermoschutzhauben für einen passiven Temperaturschutz ein.“


Doch nicht nur beim Premium Service Thermo, der als Ganzjahresprodukt auch im Sommer angeboten wird, gehen die Sendungszahlen nach oben. Auch bei den zeitdefinierten Transportlösungen von System Alliance steigt die Nachfrage. So legte der Premium Service Next Day im Jahr 2008 um 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Frühe Liefertermine liegen im Trend. „Im produzierenden Gewerbe sind die Prozesse heute so eng getaktet, dass Lieferverzögerungen zu erheblichen Problemen in der Supply Chain führen können.“ System Alliance bietet die Next Day- und Fix-Services jeweils in der 8-, 10- und 12-Uhr-Variante an. „Die Lieferkette passt sich also an die Bedürfnisse der Kunden an. Und nicht umgekehrt“, stellt Georg Köhler den Produktnutzen heraus.

 


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